Scorpion

Walter O´Brien hat einen IQ von 197 und gehört zu den intelligentesten Menschen der Welt. In Irland geboren wird er als Elfjähriger kurzzeitig vom FBI verhaftet, weil er es unter dem Hackerpseudonym Scorpion geschafft hat, sich in die Computer der NASA zu hacken, um Pläne des Spaceshuttles für die Wände seines Zimmers herunterzuladen. Jahre Später, mit sechzehn, heuern sie ihn an, um spezielle Software für das Militär zu entwickeln. Doch diese Software, die Walter eigentlich für den gezielten Abwurf von Hilfsgütern entwickelt hat, wird für den Abwurf von Bomben im Irakkrieg missbraucht. Walter fühlt sich getäuscht und taucht unter. Jahre später sucht ihn Bundesagent Cabe Gallo auf, derjenige, der schon früher mit Walter zusammengearbeitet hat. Gallo bittet Walter erneut um Hilfe, der inzwischen mit Happy, Toby und Sylvester ein kleines Team von überdurchschnittlich intelligenten und äußerst hochbegabten Leuten leitet. Da sich die vier mit kleineren und nicht wirklich herausfordernden Arbeitseinsätzen mehr schlecht als recht über Wasser halten, stimmt Walter, mit der Aussicht auf eine gute Bezahlung, dem Einsatz zu. Die Software des Los Angeles Airports (LAX), die die Flugsicherheit zur Kommunikation mit den Piloten verwendet, um die Maschinen landen zu lassen, ist beschädigt. Kein Flugzeug kann landen und den Maschinen droht in Kürze der Sprit auszugehen. Ohne die „fehlerfreie“ Software sind unzählige Maschinen vom Absturz bedroht. Mit der Hilfe von Paige, einer Kellnerin, schaffen es Walter und die drei anderen, eine verheerende Katastrophe zu verhindern.